Werke

Alfred Gockel, Wernfried Hübschmann, Reimund Kasper, Joey Schmidt-Muller


REIMUND KASPER

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich trage den Hut der Freiheit, Selbstporträt, 60x60cm


JOEY SCHMIDT-MULLER

 

Sein oder Schein. Wie wirklich ist die Wirklichkeit – Ein Wahn, ein Trugbild, nur Fantasien, Empfindungen, Verstehen?

Jeder Mensch folgt seiner eigenen Wirklichkeit. Unsere Augen nehmen Formen wahr, unser Ohr hört Geräusche, unsere Nase erlebt Gerüche und unser Tastsinn erfährt Körperempfindungen. Das Bewusstsein verbindet all diese Wahrnehmungen von Erlebtem aus der Vergangenheit und dem Jetzt-Zustand zu einem fortwährend angepassten und damit zu einem veränderlichen Bild der sichtbaren Welt, die wir für die Wirklichkeit halten und darauf mit Gefühlen und Handlungen reagieren.

 

 

Ich und meine Dämonen, Selbstporträt, Ölpastell, 60x60cm

Der dumme Esel, Ölpastell, 100x100cm


WERNFRIED HÜBSCHMANN

Dichter & Essayist

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eine Folterkammer mit Blick auf die Sterne

Selbstporträt, 60x60cm


ALFRED GOCKEL

 

trägt den Zylinderhut, zu Goyas Zeiten Symbol der liberalen Gesinnung und schaut entschlossen nach vorne. Dämon und Esel, Goyas Symbol für Adel = die Mächtigen, blicken selbstbewusst und fordernd aus dem Bild, während im Hintergrund "Liberale“  metamorphosieren und als Fledermäuse, die in der Kunst und Mythologie oft das Böse verkörpern, in die Welt fliegen.

 

 

 

 

 

Böse Vorahnung, Selbstporträt, Acryl, 60x60cm